Saarland meets Sauerland

Wir waren in unserem Urlaub auch dieses Jahr wieder unterwegs und haben ein paar Freunde besucht. Dieses mal Besuchten wir Patrick und Anna. Und so machten wir uns auf ins Sauerland.

Tag 1 – Anreise – Ankommen – Einlochen

Die Reise begann schon sehr früh, um genau zu sein , extrem früh. Wir hatten mal wieder ein Sparpreis Angebot der Bahn gebucht. Es sollte einfach günstig sein damit unsere Urlaubskasse mehr Geld für Spannung , Spiel und Aktion über hatte. Wir hatten 3 Tage und einiges an Programm ins Auge gefasst. Daher starteten wir mit unserem Trip bereits Sonntag auf Montag Nacht. Ja wir sind bescheuert. Das wissen wir spätestens nach diesem Trip. Aber es hat sich gelohnt.

Schaut doch einfach selbst. Die Bahnfahrt verlief recht unspektakulär daher verzichten wir auf die Details.

Von Dillingen aus ging es über Frankfurt weiter Richtung Siegen und von dort zu unserem Finalen Ziel. Nach mehreren Stunden Zug und einigen Aufenthalten auf Bahnhöfen wurden wir Montag morgen herzlich am Bahnhof in Empfang genommen. Jetzt noch schnell in den Supermarkt und für die kommenden Tag eingedeckt. Danach wurde sich erst mal etwas erholt von der Anreise. So ein kleines Nickerchen tut echt gut.
Nach dem wir uns einigermaßen wieder gefangen hatten machten wir uns auf nach Siegen . Ein kleiner Bummel durch die Stadt stand an. Und essen wollten wir auch noch. Aber dann wollten wir doch noch etwas anderes unternehmen. Eine kleine Runde Minigolf sollte es dann doch noch werden. Auch wenn wir bereits total Fertig waren bewaffneten wir uns mit dem Schläger und schon ging es auf die Minigolf Anlage.

Tag 2 – Adler sollen Fliegen – Prost Prost Kamerad

Nach dem wir die erste Nacht gut überstanden hatten, waren wir auch perfekt ausgeschlafen für den heutigen Tag. Und der sollte extrem werden. Wir hatten schon Wochen vor dieser Reise eine Idee das wir etwas neues Ausprobieren wollten. Keine 0815 Tour sondern etwas besonderes. Und so ging es erst mal Richtung Winterberg. Auch wenn dem in oder anderen von uns bereits bei dem Gedanken mulmig wurde wollten wir dieses Abenteuer gemeinsam bestreiten. Also erst mal hoch auf den Berg und ruhe bewahren.

Da Standen wir nun vor dieser Hütte und es wurde nicht lange gefackelt. Es wurde schnell bezahlt .. Danach wurden wir einer Sicherheitsunterweisung unterzogen und schon standen wir vor der Rampe. Ihr fragt euch welche Rampe ?

Diese Rampe !

Ja heute lernt der Adler mal fliegen ^^ – An der Megazipline geht es dann in einem Affenzahn ins Tal hinunter. Und wie das ganze aussieht könnt ihr euch im folgenden Video ansehen. Danke auch an dieser Stelle an den Astenkick in Winterberg für die Aufnahmen.

Und nach dem wir nun alle wieder heile gelandet sind gab es noch abschließend ein Gruppenfoto.

Und nun ging es weiter im Programm. Wir hatten für den späten Nachmittag noch eine Führung in der Krombacher Brauerei. Und dort schauten wir besonders gut hin.
 

Nach dem wir uns vor der Brauerei eingefunden hatten ging es auch schon los. Aber schnell noch ein paar Lustige Bilder geschossen.

Und schon ging es los. Das Standard Programm bei so einer Besichtigung. Erst bekamen wir einen Film gezeigt und wurden regelrecht beschalt mit dem Krombacher Jingle. Danach wurden wir durch den Hopfengarten geführt von dem es in die eigentliche Produktion ging. Leider können wir euch nicht alles Zeigen da nicht überall Fotografieren erlaubt war. Daher müsst ihr euch schon selbst ein Bild machen. Am besten ihr bucht die Führung Online. Und hier ein kleiner Tipp. Meldet euch doch direkt für den Krombacher Club an dann gibts die Tour noch etwas billiger als Regulär.

So jetzt aber weiter im Text. Nach dem wir den Hopfengarten hinter uns gelassen hatten ging es in Kesselhaus.

Anschließend führte man uns durch die Abfüllung. So viele Flaschen haben wir in unserem Leben noch nie gesehen. Unzählige Flaschen , Kästen und Kronkorken. Die Flaschen rauschten nur so an uns vorbei. Und bei all dem Zuhören und dem Geruch von Bier bekommt man irgendwann eine trockene Kehle. Gut das wir mit der Tour auch schon am Ende und dem Highlight so nahe sind. Die Verkostung stand uns bevor. Dazu ging es in die „Gaststätte“ der Brauerei und hier konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen. Naja so fast. Den hier musste man sich drauf einstellen das es mit der Bedienung etwas länger dauert. Daher hatten wir einen Plan. Bestelle wir doch gleich von allen Getränke je Glas. Ok Damit hätten wir die Kosten für die Führung locker wieder raus. Nur wollte dass nicht so wirklich klappen also bestellten wir einfach in mehreren Etappen. Und was sollen wir sagen es hat sich gelohnt. Wir konnten uns wirklich durch das ganze Sortiment testen.

So sah dann auch unser Tisch aus und wie auch ^^

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