Wochenendtrip nach Paris – Die Stadt der Liebe und des Lichts

Wochenendtrip nach Paris

Die Stadt der Liebe und des Lichts

Nach Langer Zeit war es mal wieder so weit. Wir machten mal wieder Urlaub. Und dieses mal führt uns die Reise in keine geringere Stadt als Paris. Die Stadt die bekannt ist für ihre Liebe , die Leute und ihre kulinarischen Speisen. Und genau dort waren wir übers Wochenende. Doch was uns in Paris erwartet hat war einfach unglaublich. Doch lest doch einfach selbst.

Tag 1 – Auf dem Weg nach Paris


Wir nehmen euch mit und wollen euch ein paar Stellen in Paris zeigen und euch die Stadt mit unseren Augen zeigen. Und so ging es bereits am Samstag morgen ziemlich fr├╝h los. Um genau zu sein klingelte der Wecker dieses mal bereits um 5:00. Also schnell auf dem Bett geschl├╝pft und rein in die Klamotten, den Rucksack gepackt. Unser Butler James wartet bereits im Auto. Nein kleiner Spa├č am Rande . Mein Vater war so freundlich und hat uns in dieser fr├╝hen Stunde nach Merzig gefahren. Dort war unser Zustiegspunkt f├╝r den Reisebus bzw den Shuttel zum Reisebus.

Die Anreise

Ja wir reisen gerne mit dem Bus. Und so dauerte es nicht lange bis unser Shuttlebus vorfuhr. Der Fahrer war ├╝berp├╝nktlich und sogar noch vor der eigentlich geplanten Zeit vor Ort. Genau wie wir. Also konnte die Reise losgehen. Wir machten uns auf den Weg und hatten nun noch etwas Zeit bis die n├Ąchsten G├Ąste einstiegen. Gut das der n├Ąchste Zustieg direkt gegen├╝ber eines McDonalds war. So kamen wir auf die Witzige Idee doch einfach dort zu Fr├╝hst├╝cken. Der Fahrer g├Ânnte sich auch schnell noch einen Kaffee. Das war echt mal eine spontane und auch coole Aktion. Den wo erlebt man den schon mal so was. Wir fanden das nicht mal schlimm das sich dadurch nicht mal die Reise verz├Âgerte. Und als wir alle mit Kaffee versorgt waren kamen auch schon die anderen Mitreisenden. Und weiter ging die Sause nach Saarbr├╝cken. Hier wurden wir zusammen mit allen anderen Reisenden in einen Gr├Â├čeren Bus gepackt. Die Koffer wurden verstaut und schon machten wir uns von Saarbr├╝cken auf nach Paris.

Busfahrer Bernhard

Und nach dem wir losgefahren waren, stellte unser Busfahrer sich erst einmal vor.Bernhard unser Busfahrer f├╝r die n├Ąchste Zeit war ein Alter Hase und wie sich sp├Ąter rausstellen sollte, kannte er jeden Winkel in Paris. Doch erst mal wurden wir ├╝ber die Aktuelle Situation in Paris informiert und das es „unter Umst├Ąnden“ eventuell eine kleine ├änderung im geplanten Ablauf kommen kann.

Dazu solltet ihr Wissen , wir waren in der Zeit dort unten in Paris, in der die „Gelbwesten“ grade ihre Aktionen und Demos durchf├╝hrten. Paris ist an diesem Wochenende wie auch schon in den Wochen davor leider Schauplatz einer nicht so sch├Ânen Aktion geworden. Die Gelbwesten hatten f├╝r diesen Samstag an dem wir dort unten waren wieder vermehrt Streiks und Demos angek├╝ndigt. Und so war ein ein Katz und Maus Spiel welches sich dort Abspielte.
Und wir lie├čen uns erst mal von seinen Erz├Ąhlungen nicht weiter beirren. Auch aus dem Grund da unsere Freunde und Bekannte ebenfalls etwas Panik schoben zu dieser Zeit als Sie mitbekommen haben was dort Unten so abgeht und das wir ausgerechnet in diesem Wochenende dort unten unseren Urlaub machten. Aber wir setzen dem ganzen noch die Krone auf. Ich hatte meine geliebte Schwarz,Gelbe Winterjacke an und der Reisebus war auch noch quietsche Gelb, wie die Sonne. Hier mal ein Foto von dem guten Bus.

Uns so verlief die Fahrt bis zu unserer Pause ohne weitere Komplikationen. Wir deckten uns auf dem Rastplatz erst mal mit einer Kleinigkeit ein. Dazu solltet ihr wissen das auf diesen Rastpl├Ątzen meist alles extrem teuer wenn nicht sogar ├╝berteuert ist. Aber was soll es , wir hatten Hunger und wollten nicht unser Ganzes Essen von zuhause mitschleppen. Also g├Ânnte man sich halt mal ein Baguette f├╝r 7┬Ç und ein Mineralwasser oder eine Cola f├╝r 3~5┬Ç die kleine Flasche.
Und weiter ging unsere lustige Fahrt nach Paris. Bernhard unser Busfahrer zeigt uns vor dem Losfahren noch auf seinem Tablet ein Foto vom letzten Samstag. Auf dem konnte man zum einen gut erkennen welche Stra├čen in Paris gesperrt waren und zum anderen waren auf weiteren Bildern noch zu sehen┬á „Wie man in Paris“ Demonstriert. Aber auch hier war erst mal totale Ruhe und Gelassenheit angesagt. Wir hatten zu keiner Zeit den Eindruck das Bernhard irgendwie beunruhigt war. Und so waren auch wir beruhigt und in guten H├Ąnden. Jetzt gab es auch die Gelegenheit noch Tickets f├╝r ein paar Ausfl├╝ge in Paris zu Buchen. Die hatten wir auch gleich genutzt und wenn wir direkt bei der Buchung schon so entschlossen gewesen w├Ąren dann h├Ątten wir noch mal etwas gespart.
So haben wir und f├╝r den Panorama Blick vom Monpanasse Tower entschieden sowie eine Schiffsrundfahrt auf der S├ęine. Die Tickets sowohl f├╝r die Rundfahrt als auch den Monpanasse Tower lagen bei 15┬Ç pro Person. Sprich wir waren jetzt erst mal 60┬Ç leichter. Hatten dabei aber kein unwohles Gef├╝hl. Den wenn wir die Tickets im Netz genommen h├Ątten w├Ąre das teilweise noch viel teurer gewesen. Und so hatten wir die Gewissheit das die Tickets und auch die Ausfl├╝ge ohne weitere Probleme von Statten gehen.

Nach ein paar weiteren Stunden und zwei weiteren Stopps waren wir nun in Paris angekommen. Wir kurvten so durch die Stadt und man sp├╝rte sp├Ątestens jetzt was er zu beginn der Reise meinte. Die Stadt wimmelte nur so von Polizisten und Einsatzfahrzeugen. Und wir hatten schon so einiges an Polizei in unserem Leben gesehen. Aber das Bild was sich hier bot ├╝bertraf echt alle.
Aber das seht ihr gleich selbst was hier los war. Wir waren jetzt an unserem ersten Highlight f├╝r den heutigen Tag angekommen.

Monpanasse Tower – Der sch├Ânste Blick auf Paris


In Paris angekommen steuerte unser Busfahrer Bernhard sehr schnell und suver├Ąn unseren ersten Stop an. Es stand die Besichtigung des Monpanasse Tower auf dem Programm. Und hier ging es dank der zuvor erstandenen Tickets ohne Wartezeit durch die Sicherheitskontrolle im Erdgeschoss. Und dann ab in den Lift. Dieser bef├Ârderte uns in Windes eile in den 56 Stock des Towers.


Oben Angekommen wurden wir auch sehr freundlich von dortigen Personal begr├╝sst und unsere┬á Tickets wurden entwertet. Danach konnten wir uns auf der 56. Etage umschauen und den Ausblick genie├čen. Und man hatte von hier bereits einen tollen Ausblick auf┬á ganz Paris. Ok zumindest das was man bei dem diesigen Wetter noch erkennen konnte. Wir waren im Januar in Paris und hatten leider etwas Pech mit dem Wetter. Entweder regnete es leicht oder es viel minimal Schnee. Aber das sollte nicht unsere einzige Sorge sein. Den just in diesem Moment wurde die Ruhe etwas unterbrochen. Man h├Ârte unz├Ąhlige Polizeisirenen und die Stra├čen waren voll von Polizisten und Demonstranten und wir.


Wir waren im 56. Stock des Towers mitten Drin statt nur dabei. Und wir hatten es quasi noch grade so zum Tower geschafft bevor die Demonstration der Gelbwesten unseren 1. Tages Punkt erreicht hatten. Und dazu sollte man bereits aus dem Fernsehen wissen, die Franzosen ticken bei Demos etwas anders als in Deutschland. Und so verwundert es nicht das hier ganze Heerscharen von Polizei zum Einsatz kommen. Aber wir wollten uns davon nicht die gute Laune verderben lassen.

Und so beobachten wir das Spektakel aus sicherer Entfernung.┬á Nach dem wir uns auf der Etage auch noch den Souvenir Shop angesehen hatten ging es dann weiter zu Fu├č nach oben auf die Dachterrasse. Von hier oben hatten wir einen super Ausblick und waren ├╝berw├Ąltigt vom Ausblick auf den Eiffelturm,┬á die Seine und allerhand anderer bekannten Bauwerke in Paris. Auch Notre Dame war zu sehen von hier oben. Aber schaut doch mal selber.┬á
Nach dem wir uns hier oben etwas von der langen Fahrt erholt hatten und die Smartphones schon am gl├╝hen waren vor lauter Fotografieren ging es dann noch schnell aufs Stille ├ľrtchen und danach mit dem Lift wieder nach unten. Da wir noch ein paar Minuten zeit hatten konnten wir das an den Tower angrenzende Galeries Lafayette Montparnasse Einkaufszentrum besichtigen und haben uns dort etwas umgeschaut. Hier kann man auch nach Herzenslust shoppen und kleine Snacks genie├čen. Aber auch das geht nur wenn man das entsprechende Kleingeld dabei hat. Die Preise haben es hier auch in Sich. Uns so machten wir uns wieder auf zum Bus. Bernhard wartete bereits im Bus auf uns.

Bernhard wartete bereits mit dem Bus unten vor dem Tower. Nach dem auch die letzten Mitreisenden wieder im Bus waren ging es weiter an die S├ęine. Dort folgte dann die Schifffahrt auf der S├ęine bzw f├╝r die G├Ąste die keine Tickets hatten die Freizeit in der Stadt. Wir kamen recht z├╝gig voran und waren auch schnell am Ufer der S├ęine angelangt. Dort mussten wir uns etwas beeilen damit wir die Rundfahrt nicht verpassten.

Rundfahrt Auf Der Seine –┬á Der ganze Spa├č ohne den Stress?

Nach dem wir nun den Tower von Montparnasse hinter uns gelassen haben sind wir mit dem Bus quer durch die Stadt zum Anleger an der Seine gefahren. Hier hat Bernhard den Bus direkt am Ufer der S├ęine geparkt und wir konnten direkt an Board unseres Schiffes gehen.

Wir sind das erste mal in Paris und daher haben wir es uns nicht nehmen gelassen auch mal eine Schiffsrundfahrt mitzumachen. Und so ging es fix wieder durch Sicherheitskontrollen auf unser Schiff.
Nach dem Ablegen ging es dann los. Wir nutzen die Chance und machten erst mal ein Bild vom Eifelturm am Tag. Diesen wollten wir uns sp├Ąter noch bei Nacht anschauen. Aber dazu sp├Ąter mehr.┬á Jetzt ging es erst mal entlang der S├ęine. Und es gab einiges zu sehen. Entlang des Orsay Museum ging es Richtung Notre Dame. In diesen Bereich der Stadt sind wir bei unserer Reise leider nicht gekommen. Die Polizei war an diesem Tag sehr flei├čig und hatte einige Stadtteile komplett abgesperrt. Unter anderem auch die Zug├Ąnge zu Notre Dame.

Aber dennoch konnten wir einen Blick vom Schiff auf Notre Dame erhaschen und haben ihn f├╝r euch festgehalten. Aber erst einmal passierten wir einige Br├╝cken und dort hatte Dominic die Lustige Idee doch einfach mal den Polizisten zu winken. Und ob ihr es glaubt oder nicht aber es wahr wohl eine gelungene Abwechslung f├╝r die Beamten der Franz├Âsischen Polizei. Den sie haben es sich nicht nehmen lassen uns von der Br├╝cke zu zuwinken.

Und so folgte eine Br├╝cke der n├Ąchsten bevor es dann endlich Richtung Notre Dame ging.┬á Die Br├╝cken in Paris sind echt sch├Ân verziert. Und ein echter Blickfang. ├ťberall sind Statuen aus Gold zu sehen. Es hatte echt was besonderes. Und das muss man gesehen haben. Auch die kleinen Schiffe die ├╝berall am Ufer lagen sind sehenswert.

Wir waren langsam schon etwas durchgefroren an Deck und haben uns erst mal f├╝r ein paar Minuten unter Deck begeben. Dort beschwerte sich Dominic erst mal beim Captain und machte eine Durchsage „Schmei├čt die Heizung an“

^^ Nein Spa├č . Wir holten uns ├╝ber den Audio Guide noch ein paar Informationen was grade so an uns vorbei gegangen war. Der Audio Guide erkl├Ąrte auf Deutsch , Englisch und Franz├Âsisch was wir Grade so um uns entdecken konnten. Nach dem wir uns wieder etwas aufgew├Ąrmt hatte mussten wir uns auch schon sputen und gingen wieder hoch an Deck. Und da war sie Endlich. Wir erblickten Notre Dame

Und so hatten wir auch vom Wasser aus einen guten Blick. Zu diesem Zeitpunkt waren auch noch einige Touristen direkt vor Ort. Und wir waren auf dem Schiff und konnten von dort aus die Kulisse genie├čen. Es ist schon erstaunlich wie Gro├č Notre Dame in echt und so nah aussieht.

Diese Gro├čen Runden und markanten Fenster und die vielen S├Ąulen. Einfach Atemberaubend.

Und nach dem wir Notre Dame hinter uns gelassen hatten ging es auch schon wieder Richtung Anlege zur├╝ck. Entlang des Place de Republic machten wir noch eine schnelle Wende mit dem Schiff und standen dann auch schon wieder am Anleger. Noch schnell ein Foto vom Eiffelturm gemacht und schon ging es wie in Freizeitpark Manier durch den Souvenir Shop wieder Richtung Bus.

Wieder am Bus angekommen teilte Bernhard uns mit das wir nun etwas Freizeit h├Ątten und wir uns um 20:30 wieder am Bus treffen. Anschlie├čend machten wir uns auf und erkundeten Paris auf eigene Faust. Unser erste Stop sollte Notre Dame sein und wir machten uns auf den Weg. Entlang des Weges kam es unz├Ąhlige male dazu das die Polizei uns den Weg versperrte. Man sp├╝rte sp├Ątestens jetzt das irgendwas in der Stadt nicht so ist wie man es sonst kennt von Paris.
Durch die Demonstrationen wurde unser Aufenthalt in Paris zu einem echten Abenteuer. Wir bahnten uns durch die Stra├čen einen Weg und versuchten Irgendwie Notre Dame n├Ąher zu kommen. Doch das war nicht so leicht. Und was uns dann schlussendlich passierte ist genau das wovor uns der Busfahrer gewarnt hatte. „Haltet euch von den Gelbwesten“ fern.Wir standen irgendwann ca 600m von einer Demo entfernt und konnten das Spektakel mit den Gelbwesten aus der Ferne beobachten. Da hier auch bereits Polizei mit Wasserwerfern vor Ort war wollten wir kein weiteres Risiko mehr eingehen und suchten einen Weg aus diesem Get├╝mmel heraus.
Wir hatten Kalt , hatten Hunger und in Paris als Tourist ein g├╝nstiges und vor allem noch Gutes Restaurant zu finden war schon etwas schwieriger. Wir hatten v├Âllig dir Orientierung verloren und mussten uns nun in den Stra├čen von Paris zurecht finden.
Und so fanden wir nach langem Umherirren eine kleines aber feines Italienische Restaurant. Und dort hauten wir uns erst mal eine Pizza und was kleines zu Trinken rein. Je nach Restaurant hab es nur fertige Men├╝s mit mehreren G├Ąngen. Das war uns zum einen zu viel und zum anderen auch extrem teuer. Und wer schon mal in Paris war der wei├č wovon wir Reden.
Nach dem essen machten wir uns auf zum Eifel Turm. Es war mittlerweile 18:00 Uhr und der Eifelturm bei Dunkelheit wollte von uns auch noch bestaunt werden.
Wir h├Ątten euch so gerne den Blick auf den Eifel Turm bei Nacht gezeigt aber dieser Anblick steht leider im Konflikt mit einem Patent auf die Lichtinstallation des Eiffelturm. Und daher k├Ânnen wir euch nur versichern. Dieses Spektakel ist einfach Atemberaubend. Wir hatten die Chance genutzt und mehrfach an diesem Abend das Glitzern des Eiffelturm bei Nacht zu bewundern. Zu jeder Vollen Stunde ging es f├╝r je 5 min. Und so hatten wir noch genug Zeit etwas um den Eiffelturm┬á zu spazieren. Und an diesem Tag kam die magische Kraft von Paris auch bei uns an. Denn wir hatten an diesem Tag auch noch ein besonderes pers├Ânliches Highlight. Wir haben uns Verlobt. Und so hat Paris auch seien Kraft bei uns entfaltet. Mit diesen Gef├╝hlen und dem Gl├╝ck im Gep├Ąck ging es zur├╝ck zum Bus und wir machten uns auf zu unserem Hotel.
Auf dem Weg zum Hotel zeigt und Bernhard noch die ein oder andere Sehensw├╝rdigkeit. Dann passierten wir den Arc de Triumph und machten und weiter auf den Weg zum Hotel.┬á Dort Angekommen bezogen wir erst einmal die Zimmer und lie├čen den Tag Revue passieren. Und schliefen erst mal komplett fertig und ersch├Âpft ein.

Unser Hotel in Nanterre – Mercure Paris La D├ęfense Grande Arche Hotel

In Nanterre befand sich unser Hotel und zu diesem Stadtteil m├╝ssen wir ein paar Worte verlieren. Den es raubt einem den Atem wenn man sieht wie hier die Stadt sich im laufe der Zeit ver├Ąndert hat. Hier reiht sich Hochaus an Hochaus. Und die Stra├čen gleichen einer Achterbahn. Da ist es nicht verwunderlich das man in mitten der ganzen hohen Geb├Ąude noch den alten Friedhof erhalten hat. Dieser sieht auf den ersten Blick nach einem kleine Park aus und wenn man es nicht erz├Ąhlt bekommt w├╝rde man es nicht f├╝r m├Âglich halten aber in Paris scheint einfach alles m├Âglich zu sein. Und in mitten dieser H├Ąuserschluchten befindet sich auch unser Hotel. Nur knappe 500m von┬áLes Quatre Temps und dem┬áGrande Arche entfernt.
Und nach dem wir eingecheckt hatten ging es dann auch auf unser schon sehnlichst erwartetes Zimmer.

Und hier waren wir sehr ├╝berrascht . Damit hatten wir bei dem g├╝nstigen Reisepreis nicht gerechnet. Und es war alles im Zimmer was man so brauchte oder nicht brauchte. Und zudem war das Zimmer top Aufger├Ąumt und vor allem Sauber. Auch im Bad fanden wir alles was wir brauchten. Eine Dusche, Waschbecken ein Spiegel und vor allem eine saubere Toilette war vorhanden.


Das Zimmer hatte auch noch einen Fernseher, sowie einige Steckdosen an denen wir unser Smartphone aufladen konnten. Aber selbst das war nicht n├Âtig. Den was dieses Zimmer hatte waren auch Ladebuchsen am Bett. Wir konnten also ohne Ladestecker mit dem Ladekabel direkt am Bett unsere Handys und die Powerbank aufladen.




Und nach dem wir nun unser Zimmer bezogen hatten war es so gegen 21:00 Uhr. Danach noch schnell eine Dusche genommen und wir waren wieder einigerma├čen Fit. Und wir wollten noch etwas unternehmen. Doch da wir uns hier nicht auskannten und unser Budget noch etwas unter Kontrolle halten wollten schauten wir uns etwas in der Gegend um. Leider waren hier in der Umgebung die Gesch├Ąfte und Restaurants bereits zu oder sehr teuer. Und Hunger hatten wir jetzt auch keinen mehr.
Da kam mir ein Gedanke der klang etwas Abenteuerlich. Wir waren in Paris also nicht weit weg vom Disneyland Resort Paris. Und dort gibt es auch noch einen Bereich au├čerhalb des Parks an dem Abends die Post abging. Und so machten wir uns auf zur n├Ąchsten Metro Station. Doch hier wurden wir leider etwas von der Uhrzeit ausgebremst. Die Metro war zwar ├╝ber die Hauseigene Station schnell erreicht doch fahren um diese Zeit kaum noch Z├╝ge in Richtung Disney Land. Wir h├Ątten f├╝r die reine Fahrt Hin und Zur├╝ck gute 1:30h in kauf nehmen m├╝ssen und dann vor Ort nur eine Stunde zeit gehabt. Aber das war uns dann doch zu kurz. Also wieder rein ins Hotel und uns ins Bett gem├╝melt.

Tag 2 – Kunst & Kulinarisch


Die Nacht verging wie im Flug. Und der Wecker klingelte bereits um 7:00 Uhr. Raus aus den Federn und ab unter die Dusche. Danach hie├č es unsere Sachen packen und das Fr├╝hst├╝ck wartete bereits auf uns. Man sah uns die Nacht noch an. Wir hatten gut geschlafen aber waren doch etwas ersch├Âpft vom erlebten des Vortags.
Nach dem Fr├╝hst├╝ck ging es dann wieder Raus aus dem Hotel und rein in den Bus. Bernhard unser Busfahrer war auch schon fit. Wir waren mit die ersten am Bus und schnackten noch eine Runde mit ihm. Er zeigte uns noch ein paar Bilder von Paris und was so eine Woche zuvor abgegangen ist in der Stadt. Auch am Vergangene Abend haben unbemerkt von uns , in der Stadt wieder die Tumulte stattgefunden. Und so waren wir froh davon nichts mitbekommen zu haben. Doch heute stand noch ein weiteres Highlight auf dem Programm.

Montmartre: Das sch├Ânste Viertel von Paris

Heute am leider letzten Tag unserer Reise ging es in den malerischen Stadtteil Montmartre. Dieser Teil von Paris bietet neben der ├╝berw├Ąltigenden Aussicht auf Paris auch noch einiges mehr. Hier steht auch die bekannte Basilika┬áSacr├ę-C┬ťur de Montmartre. Und dort sollte unsere Reise hingehen. Wir fuhren einen kurzen schl├Ąnker am Moulin Rouge vorbei. Auch das sollte man sich angesehen haben. Die Shows sind meist schon weit im Vorfeld ausgebucht und hier lohnt es sich vor der Reise bereits zu reservieren. Und die Show soll laut anderen Mitreisenden sich wirklich lohnen.

Aber bevor wir in Montmartre angekommen waren ging es erst mal wieder quer durch Paris. Die Stadt war an diesem Morgen noch ruhig und alles wirkte etwas verschlafen. So ging es dann recht z├╝gig zum Fu├če des Berges in Montmatre. Hier stoppte Bernhard den Bus und wir konnten von dort aus zu Fuss den steilen Weg zum Gipfel des Berges erklimmen.

Rechts und Links vom Weg findet man eigentlich ├╝berall im Paris diese Souvenir Shops mit den ├╝blichen Einheitsbrei und Schnickschnack. Hier locken die H├Ąndler mit vermeintlichen Angeboten und dem typischen Krimskrams den man in jedem Urlaubsort vor findet. Paris Rucks├Ącke und Eiffelturm Nachbildungen mit und ohne Bling Bling kann man hier ohne weiteres erstehen aber der Preis stimmt einen dann schon sehr Nachdenklich. Daher haben wir hier auf einen Shopping Bummel verzichtet.

Und dann standen wir am Fu├če des Hang und erblickten Sacr├ę-Coeur. Und von hier unten sah sie schon ├╝berw├Ąltigend aus. Leider hatten wir nicht ganz so viel Gl├╝ck mit dem Wetter aber wir haben das beste daraus gemacht. Und so schlenderten wir fast ungehindert den Hang hinauf.

Ihr fragt euch sicherlich wiso ? Nun ja wie auch schon am Tag davor hatten wir regen Kontakt mit diesen Typischen Gestalten die sich in Ganz Paris tummeln. Sie wollen nur euer Bestes . sprich euer Geld. Bernhard hatte uns bereits im Bus ├╝ber diese Gesellen aufgekl├Ąrt und man hat bereits das ein oder andere im Internet gelesen und war bereits etwas aufmerksamer unterwegs.

Von daher hatten wir diesen Gesellen sehr schnell abgewimmelt bzw gar nicht zu Wort kommen gelassen. Man sollte auch nicht unbedingt den Augenkontakt zu diesen Leuten suchen. Dann kommen sie erst recht auf einen zu. Und dann kann es schon mal heikel werden.

Die Touristenfalle

Er wollte Dominic eine „Tradition“ mit einem „Armband“ n├Ąher bringen und hat sich auch durch mein Einschreiten nicht sonderlich beeindrucken lassen. Erst als ich im Ton etwas lauter und rauer wurde hat er davon abgelassen. Doch was hatte es mit dem Armband auf sich. Ganz einfach. Ich hab im Vorfeld der Reise dar├╝ber gelesen.
Weitere Abzocken die darauf warten von Touristen Entdeckt zu werden haben wir euch mal Verlinkt.
Diese Herrschaften machen sich die Aussicht auf Montmartre zu eigen und flechten den Touristen diese F├Ąden oder ganze B├Ąnder um den Finger oder das Handgelenk und da es sich um Handarbeit handelt in ihren Augen lassen diese es sich gerne mal teuer bezahlen. Daher solltet ihr die Augen aufhalten und diese Gesellen meiden. Auch solltet ihr auf eure Taschen und Geldbeutel aufpassen sonst sind diese schneller weg als ihr kucken k├Ânnt.

Diese Herren fordern gerne mal sehr energisch ihren Lohn ein und das kann auch anders ausgehen.┬á Also immer Wachsam sein. Ebenso sehr verbreitet sind die H├╝tchenspieler und Taschendiebe die euch gerne mal Anrempeln vor Ort. Daher nehmt nur das n├Âtigste mit und vor allem Geldbeutel sollten nicht hinten in der Hosentasche verstaut werden. Aber was soll ich euch sagen das ist eigentlich ├╝berall selbstverst├Ąndlich das man sowas nicht macht.

Sacr├ę-C┬ťur de Montmartre


Nach diesen kurzen aber doch sehr tiefgreifenden Zwischenfall ging es dann weiter nach oben. Und dort Stand sie nun die bekannteste Basilika in Paris wenn nicht sogar der Welt.

Aussicht vom Montmartre auf Paris


Und der Blick ├╝ber Paris ist auf alle F├Ąlle ├╝berw├Ąltigend. Wir haben uns dann noch die Basilika von innen angeschaut. Hier k├Ânnen wir euch leider keine Fotos zu zeigen. Den auch hier durfte nicht Fotografiert werden. Aber es lohnt sich dort mal vorbei zu schauen. Ihr k├Ânnt gegen Geld euch diese typischen M├╝nzen pr├Ągen lassen , eine Kerze anz├╝nden und dem Gottesdienst beiwohnen wenn ihr wollt. Wir haben uns die Glasfenster und die Architektur angesehen und waren auch schnell wieder drau├čen. Danach ging es weiter ins K├╝nstlerviertel.

Der bekannte Pariser K├╝nstlerplatz Place du Tertre


Nach dem wir die Sacre Coruer hinter uns gelassen haben erkundeten wir das K├╝nstlerviertel und die kleinen Gesch├Ąfte rund um die Basilika. Hier gibt es einiges zu sehen auf dem Place du Tertre konnten wir den K├╝nstlern bei der Arbeit zusehen. Auch hier konnten man etwas Geld loswerden. Wer wollte konnte sich dort von einem K├╝nstler zeichnen lassen, ein ├ľlbild mit bekannten Geb├Ąuden aus Paris erstehen oder Portaits von bekannten Schauspielern erstehen.
Und wem das noch zu g├╝nstig war der findet hier unter anderem auch die ein oder andere Kunst Galerie. Hier gibt es dann die ganz „g├╝nstigen“ Gem├Ąlde und Kunstwerke zu erstehen. Diese fangen dann bei g├╝nstigen 1000┬Ç und mehr an und eignen sich nicht ganz als Souvenir f├╝r Oma. Aber ein Blick ist es alle mal wert.

Die ber├╝hmten Treppen des Montmartre


Und dann haben wir die wohl bekannteste Treppe in Paris gefunden. Zumindest sieht man diese Treppe auf einiges Fotos wenn man nach Paris sucht. Aber auch Montmatre ist sehenswert. An jeder Ecke finden sich Kunstwerke. Egal ob die Fassaden verziert wurden oder sich ein Pop Art K├╝nstler mit einem Grafitti ausgetobt hat. Hier verlieren man schnell mal den ├ťberblick.┬á

Und nach dem wir uns nun an den Treppen , Gem├Ąlden und Stra├čenz├╝gen auf dem Berg satt gesehen hatten, schlenderten wir wieder in Richtung Basilika. Doch dieses mal wollten wir nicht zu Fu├č den Berg hinab steigen sondern ganz Elegant mit einer Bahn.

Einmal Talfahrt für 1,90€


Nach dem wir zu Fu├č den Berg erklommen hatten wollten wir uns jetzt ein Ticket sichern f├╝r die Fahrt in Tal. Und so haben wir uns Fix zwei Tickets f├╝r die Bahn geg├Ânnt.

Und als h├Ątten wir es gewusst. Just in Time stiegen wir in die Bahn ein. Und keine 19 Sekunden sp├Ąter ging die Fahrt los. Und so konnten wir ganz gem├╝tlich die Fahrt genie├čen und waren froh nicht nochmal an den Gestalten von Eben noch mal vorbei zu m├╝ssen.

Unten angekommen ging┬á es dann erst mal zum Shoppen und Bummeln durch die Stra├čen.┬á

Und so zogen wir durch die Stra├čen von Montmatre und schauten uns die vielen L├Ąden an. Und je weiter wir uns vom eigentlichen Touristen Hotspot entfernten, je mehr vielen auch die Preise. Langsam wurde es annehmbar. Wir deckten uns erstmal mit Getr├Ąnken f├╝r die Heimfahrt ein. Und dann erblickten wir einen kleinen unscheinbaren Laden in einer Nebenstra├če.

Und wer uns kennt der wei├č wir lieben Durftkerzen. Es war also kein Wunder das wir an diesem Laden nicht vorbei gekommen sind. Wir mussten einfach mal rein und uns umsehen.

Jetzt hatten wir auch keine andere Wahl als und eine Kerze zu kaufen. Es musste eine kleine Kerze im Apothekerglas sein. Und die hatte auch ihren Preis. Stolze 29┬Ç hat diese Kerze gekostet und an dem Punkt war f├╝r uns klar. Da kaufen wir uns lieber so eine Kerze als irgendwelchen Nippes in den Souvenirl├Ąden. Wir versuchten den Preis noch etwas zu dr├╝cken aber leider lie├č sich dort nichts dran drehen. Und so kauften wir diese Kerze schlussendlich doch.

Und beim Kaufen viel uns dann noch auf. Selbst die Tragetasche wurde uns pers├Ânlich noch gestempelt und alle Schick verpackt. Das nennen wir mal Service. Mit der Tasche im Gep├Ąck ging es dann weiter durch die Stra├čen und wir wollten uns auch noch Kulinarisch die S├╝├če Seite┬á von Paris anschauen und so war unser n├Ąchster Stop eine Patiserie in der N├Ąhe.
Dort wurden wir am Eingang bereits mit kleinen K├Âstlichkeiten zum Probieren gek├Âdert und in dem Punkt hatten sie uns schnell im Laden. Wir probieren gerne mal das ein oder andere aus. Aber der Laden war der Knaller. Hier konnte man neben Geb├Ąck auch noch Schokolade und Macarons kaufen. Und mit Schokolade haben sie in diesem Laden echt alle Blicke auf die, dort ausgestellten Kunstwerke gelenkt.

Also kein Wunder das es uns die Sprache verschlagen hat bei diesen Anblicken. Wir deckten uns noch mit ein paar Macarons ein und machten uns auf den R├╝ckweg zum Bus. Unsere Heimfahrt stand an und wir mussten jetzt Abschied nehmen von einer sch├Ânen Reise in eine der sch├Ânsten St├Ądte Europas.

Die Heimfahrt


Die Heimfahrt verging wie im Flug und auf der Autobahn konnten wir in den Ardennen noch etwas den Schnee genie├čen und die gewonnen Eindr├╝cke etwas Sacken lassen. Es war eine Sch├Âne Zeit in Paris. Und wir kommen sicherlich wieder. Auch was die Organisation vor Ort und den Ablauf der Reise angeht kann man dem Reiseveranstalter nur ein dickes Lob aussprechen.
Wir haben uns auf der Reise wohl gef├╝hlt. Auch bedanken wollen wir uns bei unserem Busfahrer Bernhard der uns Sicher und Suver├Ąn nach Paris gefahren hat und sich um all unsere Anliegen gek├╝mmert hat. Diese Reise nach Paris hatten wir ├╝ber Lambert Reisen gebucht und das f├╝r einen Preis von 109┬Ç pro Person. Inklusive dem Hotel und Fr├╝hst├╝ck !

Die Ausfl├╝ge wurden zus├Ątzlich f├Ąllig und sind kein muss. Das fanden wir auch gut so den so konnte man sich frei in Paris bewegen und war nicht zusehr eingeschr├Ąnkt vom festen Programm.

Wir werden sicherlich noch die ein oder andere Reise buchen und freuen uns schon auf die n├Ąchste Reise.

Bis dahin hoffen wir hat es euch Spa├č gemacht uns auf der Reise wenn auch nur Virtuell zu folgen. Aber schaut euch doch mal um. Eventuell gibt es bei euch ja auch das ein oder andere Angebot f├╝r eine Kurz oder St├Ądtereise.

Viele Gr├╝├če┬á

Sascha und Dominic

 
 
 
 
 
 

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