Städtetrip – Berlin – Tag 4 – Herzhaft Frühstücken , Technik und Shopping

Lesedauer 6 Minuten

Nach dem wir die Vergangenen Tage den Berliner Dungeon überlebt hatten und den Reichstag erklommen hatten ging es heute mal etwas entspannter los. Am Morgen machten wir uns auf in den Stadtteil Schöneberg. Hier kann man im “A Never Ending Love Story” wunderbar Frühstücken und wie ein echter Berliner in den Tag starten. Also nix wie den Rucksack geschnappt und auf nach Schöneberg.

Das Never Ending Love Story ist ein kleines Bistro in der Kantstrasse. Hier kann man wunderbar einen Pause einlegen oder wie wir es gemacht haben Frühstücken. Bei so einer wunderschönen Late Macchiato kann man einfach nicht widerstehen.

Aber auch der Gaumen bleibt nicht auf der Stecke und so mussten wir die Kulinarischen Köstlichkeiten auch gleich mal einem Test unterziehen. Dominic hat sich für eine Mexican Bowl entschieden und ich für ein deftiges Rührei mit Parmaschinken und Parmesan angerichtet auf einer Scheibe Brot. Nach wenigen Minuten wurden uns die Gerichte unserer Wahl auch schon serviert.

Und jetzt mal ehrlich sieht das nicht köstlich aus. Es war für uns das perfekte Frühstück. Und wir waren erst mal gestärkt um in den Tag zu starten. Heute Stand Technik auf dem Programm. Wir wollten unbedingt das Technik Museum besuchen. Das muss man einfach gesehen haben wenn man in Berlin ist und sich für Technik interessiert.

Wie auch bei allen anderen Museen in Berlin mussten wir uns auch hier einen Zeit Slot reservieren und die taten wir auch fix. Danach ging es mit der U-Bahn zum Technikmuseum und nach einen kurzen Spaziergang standen wir auch schon vor dem Eingang des Deutschen Technik Museum Berlin.

Im Deutschen Technikmuseum kann man so einiges sehen. Neben einer Vielzahl von Schiffen, Flugzeugen gibt es aber auch noch einige Züge und Dampfmaschinen zu sehen. Auch auf dem Außengelände finden sich einige Sehenswerte Objekte. Wir haben euch mal ein paar Eindrücke eingefangen.

Aber auf auf dem Freigelände und in den Lokschuppen gibt es einiges zu entdecken. Neben einer Dampfmaschine kann man hier auch verschiedenste Arten vom Dampflokomotiven und Waggons sehen und bestaunen. Im weiteren Verlauf des Freigelände befinden sich noch eine Windmühle sowie eine Schmiede. Das Außengelände lad ein für einen Spaziergang. An jeder Ecke gibt es was zu entdecken.

In den weiteren Gebäuden kann man sich auch noch alte Nähmaschinen, Schreibmaschine und die ersten Fahrräder und Oldtimer ansehen.

Wer sich alles ansehen will der kann hier schon mal einen ganzen Tag verbringen. Für Kinder gibt es hier an jeder Ecke Interaktive Stationen an denen man die Technik in Aktion erleben kann. Wir empfehlen euch am besten so früh wie möglich da zu sein. Damit ihr das Museum nicht überfüllt erleben müsst.

Es ging über unzählige Treppen und Etagen entlang der Ausstellungsstücke. Wir vergaßen die Zeit doch unser Magen erinnerte uns doch rechtzeitig daran das es Zeit für ein Mittagessen sei.

In der Nähe des Technik Museums gibt es das Bbb Brauhaus. Hier kann man wunderbar bei einem Kalten Bier den ein oder anderen Snack zu sich nehmen. Leider hatte das Brauhaus selbst geschlossen aber der Aussenbereich lud ein zum verweilen.

Bei einem Bier und leckerer Pasta mit Käsesoße sowie einem kalten Bier starten wir uns für den weiteren Streifzug durch die Straßen Berlin.

Nach so viel Technik wollten wir auch mal etwas Shoppen und so machten wir uns auf zum Nivea Haus in der Nähe vom Brandenburger Tor. In unserem Fall war es gut das es hier die Möglichkeit gab seinen Einkauf nach Hause senden zu lassen. Also Shoppen wir mal fleißig und machten uns von dort auf zum Hotel. Die Füße machten sich langsam bemerkbar und so legten wir an diesem Tag eine Pause ein.

Nach einer kleinen Verschnaufpause wollten wir am Abend noch etwas trinken gehen. Also wieder auf zum Alexanderplatz. Hier findet man neben unzähligen Kneipen und Bars auch die Ice Bar Berlin.

Wir begaben uns auf eine Expedition der besonderen Art. In der Ice Bar Berlin könnt ihr euch auf eine Expedition der besonderen Art machen.

Wir besorgten und erst mal unsere Tickets und gönnen uns einen kalten Cocktail zum war werden.

Und dann ging es schon los. Die Schiffsglocke ertönte und unser Captain rief alle zusammen die Expedition ging los. Die Überfahrt verging in Windeseile.

Es wurde kälter und wir zogen unseren Poncho und die Handschuhe an.

Nach dem wir von Deck gegangen waren fanden wir uns in einer nahezu anderen Welt wieder. Alles war aus Eis und wunderschöne Skulpturen erblickten wir.

Uns wurden auch gleich noch zwei Getränke serviert. Hochprozentiges versteht sich. Irgendwie muss man die Eiseskälte ja überleben. Und so wurden uns die Getränke in echten Eisgläsern serviert.

Man musste sich schon beeilen den sonst gefror einem nicht nur das Blut in den Adern sondern auch noch das Bier im Glas. Und mit diesen Eisigen Bildern verabschieden wir uns heute von euch. Wir fallen total Müde und mit unzähligen Eindrücken müde ins Bett.

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