­čĽî­čĽŹ­čĽő Berlin Geschichte – Tag 3 unseres St├Ądtetrips: von damals bis heute ­čĽî­čĽŹ­čĽő


An diesem Tag machten wir uns fr├╝h Morgens auf zum Alexander Platz. Wir hatten in den letzen Tagen noch ein paar Sachen entdeckt und geplant welche wir uns heute nicht entgehen lassen wollten. Also startet unsere heutige Tour in der N├Ąhe des Fernsehturms. Das Illuseum wollten wir uns nicht entgehen lassen und so startet unser Tag mit eine Reihe an Optischen T├Ąuschungen.

Optische T├Ąuschungen und andere Illusionen

Eingang zur Welt der Optischen T├Ąuschungen – Das Illuseum in Berlin

Das Illuseum bietet einiges an optischen T├Ąuschungen . Wir waren sehr erstaunt dar├╝ber welche Effekte man erziehlen kann. Und hier kann man es haut nah erleben .

Wie man sieht hatten wir auch dort unserem Spa├č. Es war einfach faszinierend welche Effekte man dort sehen konnte. Besonders hat es uns im Tunnel geflasht. Danach drehte sich erst mal alles. Und auch die Uhr hat sich in der Zeit leider weiter gedreht und wir mussten uns sputen. Denn wir wollten noch die Unterwelt von Berlin kennen lernen. Also machten wir uns auf den Weg. Nach unserem Besuch des Illuseum ging es quasi um die Ecke zum Berliner Dungeon. Wir trauten uns kaum zur T├╝r rein doch wir nahmen allen Mut zusammen und stellten uns dem Abenteuer. Doch was ist der Berliner Dungeon ?

Berliner Dungeon – Eine Reise durch 800 Jahre Berlin

Das Berlin Dungeon nimmt dich mit auf eine 70-min├╝tige Zeitreise durch 800 Jahre dunkle Berliner Geschichte. Professionelle Schauspieler*innen erwecken die unheimlich „am├╝santen“ Gestalten der gef├Ąhrlichen Vergangenheit Berlins in 360┬░ Kulissen wieder zum Leben. Enth├╝lle die Legende der wei├čen Frau, irre durch das Labyrinth der Hohenzollern und begegne Berlins ber├╝chtigtem Serienm├Ârder Carl Gro├čmann. Stell dich auch Berlins einzigem Indoor-Freifallturm Exitus und st├╝rze 12 Meter in absoluter Dunkelheit in die Tiefe. Bist du mutig genug?

Und damit das Abenteuer f├╝r euch genau so spannend bleibt wie es f├╝r uns war, wollen wir euch auch keine Bilder zeigen. Wir k├Ânnen euch aber bei unserem eigenen Blut versprechen das es sich auf alle f├Ąlle lohnt. Fotografieren war leider nicht erlaubt, aber das w├╝rde die ganze Magie zerst├Âren.

Wir haben es auch ├╝berlebt. Traut ihr euch ?

K├Ârperwelten – Den Menschlichen K├Ârper entdecken !

Nach dieser Blutr├╝nstigen Reise durch die Geschichte hatten wir noch nicht genug. Und jetzt kommen wir zu einem Museum das es wirklich in sich hat. wer nicht so starke Nerven hat oder gar Probleme hat mit Blut, Organen oder toten Menschen der sollte den Abschnitt ab hier am besten ├╝berspringen. Wir haben die Bildergallerie extra daf├╝r angepasst.

Eine Reise unter die Haut erwartete uns in der Ausstellung „K├Ârperwelten“ direkt am Alexanderplatz. Hier werden Exponate rund ums das Thema der Menschliche K├Ârper gezeigt. Und Achtung es geht etwas unter die Haut . Die Ausstellung zeigt sehr anschaulich wie komplex unser K├Ârper ist und was alles in einem Steckt.

Mich pers├Ânlich hat die Ausstellung total ├╝berrascht. Aber es gab auch einen Moment der Stille. Als wir in den Bereich der Plastinierten Babys gekommen sind wurde mir anders. Ich stand wie versteinert da und ├╝berlegte weiter ob ich mir das antun m├Âchte. Ich entschied mich dagegen. Es war mir dann doch etwas zu heftig. Ich h├Ątte nie gedacht das mich sowas so extrem fertig macht.

Gut das dieser Teil der Ausstellung etwas Abgegrenzt vom Rest der Ausstellung stand. Das war dann wieder zu verkraften. Ich wei├č das diese Ausstellung und Thematik doch sehr kompliziert ist und es sollte jeder selbst entscheiden was er davon h├Ąlt. Wir haben die Ausstellung mit gemischten Gef├╝hlen betreten und auch wieder verlassen. Aber es war es wert. Wir haben sehr viel ├╝ber den Menschlichen K├Ârper erfahren und auch gelernt.

Die Museumsinsel , Alte Ägypter und die Mumien

Nach diesen Eindr├╝cken wollten wir uns aber noch etwas die Zeit vertreiben. Uns erwartete noch eine F├╝hrung im Reichstagsgeb├Ąude. Aber bis es so weit war hatten wir noch ein paar Stunden Zeit. Und so machten wir uns auf den Weg zur Museums Insel. Also wieder Fix in die U-Bahn. Wenige Minuten sp├Ąter standen wir in der U-Bahn Station der Museum Insel. Diese alleine ist schon ein besuch wert.

Die Blaue Decke der U-Bahn Station „Museumsinsel“ ist mit vielen kleinen Lichtern ausgestattet. Wie eine Art Sternenhimmel. Und von dort ging es rein in die Museumswelt. Neben dem Pergamon Museum welches an diesem Tag sehr ├╝berlaufen war, wollten wir uns das „Neue Museum“ ansehen. Hier gibt es einiges zu entdecken. Vom Mumien und Sarkophagen ├╝ber Werkzeuge aus vergangenen Zeiten. Aber auch Mauerwerke der alten ├ägypter warten darauf von euch entschl├╝sselt zu werden. Aber auch die B├╝ste der K├Ânigin Nofretete ist dort Ausgestellt.

Und nach dem wir nun aus den Welten des alten und neuen ├ägypten wieder heimgekehrt sind machten wir uns auf zum Reichstag. Hier mussten wir uns gute 2 Wochen vor der Anreise anmelden f├╝r eine F├╝hrung und Besuch der Reichstagskuppel. Die Kuppel konnten wir bei unserem Besuch wegen Reinigungsarbeiten leider nicht besuchen. Aber daf├╝r haben wir eine Spannende F├╝hrung durch den Reichstag sowie die Nachbargeb├Ąude gekommen.

Das Reichstagsgeb├Ąude , Die F├╝hrung und Wir !

Auch ein Besuch der Br├╝cke die normal nur die Abgeordneten betreten d├╝rfen konnten wir betreten. Von dort aus hatte man einen genialen Ausblick. Von dort aus f├╝hrte uns unser Weg durch die G├Ąnge und einen Tunnel St├╝ck f├╝r St├╝ck in Richtung Dachterrasse und der Kuppel. Auch einen Besuch im Plenarsaal sowie in den R├Ąumlichkeiten der einzelnen Parteien konnten wir auf unserer F├╝hrung erleben. Aber das witzigste Highlight war als wir bei „Mutti Merkel“ geklopft haben. Uns Besuchern ist erst mal das Herz in die Hose gerutscht. Aber sie war wie zu erwarten nicht da. Das w├Ąre ja zu einfach gewesen.

Auf der Dachterrasse angekommen hatten wir einen super Ausblick ├╝ber das Abendliche Berlin. Hier konnten wir auch die Leere Kuppel bei Nacht bestaunen. Diese ist sonst immer von Besuchern ├╝berf├╝llt. In unserem Fall hat es sich dennoch gelohnt. Und so ├╝berflutet ging es dann gegen 21:00 Uhr raus aus dem Bundestag. Aber da war ja noch was.

Bei unserem Besuch im Reichstag war uns etwas kleinen Entgangen. Aber die Sicherheitsleute holten uns schnell wieder ins Hier und Jetzt zur├╝ck. Bei der Taschenkontrolle machte es dann auch bei mir Klick! – Ich hatte eine Schere in meinem Rucksack. „Pflaster und So“ . Diese wurde erst einmal Erkennungsdienstlich behandelt und sicher verwahrt. Ich bekam eine Nummer und konnte sie nach unserer F├╝hrung wieder beim Sicherheitsdienst abholen. Ach war mir das so peinlich.

Nach dem wir unsere , nach dieser Aktion , auf den Namen getaufte „Bundestagsschere“ wieder unser eigenen nennen konnten, ging es entlang des Reichtags zum Ufer der Spree. Dort konnten wir noch die Abendliche Vorf├╝hrung bestaunen. Alles war in buntes Licht geh├╝llt. Es lief Musik.

Nach der Vorstellung machte sich aber Hunger breit und wir wollten noch was trinken. Auf dem Weg zum Hotel legten wir daher noch einen Stop am Sony Center ein. Dieses war Abends immer beleuchtet und man konnte hier in einer der Zahlreichen Kneipen und Bistros noch etwas kleines Essen.

Und mit diesen Eindr├╝cken verabschieden wir uns heute bei euch. Die n├Ąchsten Tage haben auch noch einiges im Petto. Ihr d├╝rft gespannt sein.

├ťber den Autor

Testadler


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