[Testadler on Tour] Zeitungsmuseum in Wadgassen – Kunst der gefiederten Art

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Duckomenta im Zeitungsmuseum in Wadgassen

Heute stand bei uns mal etwas Geschichte auf dem Programm. Ja ihr denkt jetzt bestimmt „Wie langweilig„, aber dem ist nicht so. Es kommt auf dem Blickwinkel an. Wir haben uns auf dem Weg zum Zeitungsmuseum in Wadgassen gemacht. Dort findet aktuell eine Ausstellung der ganz besonderen Art statt. Es geht um die DUCKOMENTA.

Haben die Historiker unserer Welt irgendwas übersehen ? Den man könnte bei dieser Ausstellung den Eindruck bekommen das wir Menschen nicht alleine für den Verlauf der Geschichte verantwortlich sind. Es könnte auch anders gelaufen sein. So mit mehr Schnabel und mehr Federn. Wenn im Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen die „Duckomenta“-Ausstellung zu Gast ist .Dort werden Klassiker der Kunstgeschichte mit einer Portion Entenschnäbeln garniert und verfeinert.

Wir waren für euch vor Ort und haben uns die Ausstellung angesehen und nicht nur das. Wir haben uns auf Gutenbergs Spuren begeben und die Anfänge des Buchdrucks erlebt.

Aber jetzt tauchen wir erst mal ein in die Welt der Enten. Und damit wir dieses Folk nicht stören und die Geschichte verändern haben wir uns auch gleich zu Beginn unseres Rundgangs die Perfekte Tarnung besorgt.

Erst mal in Schale werfen

So mit Entenschnabel fällt man sicherlich nicht auf und kann sich unbemerkt unter die Enten Mischen. Oder was meint ihr ?

Und so ging unser Rundgang nun Los. Und hinter jeder Ecke im Museum erwarteten uns Entenschnäbel aus allen Epochen wie man sich nur so vorstellen konnte. Wohl bemerkt immer mit Bezug  zum Museum.

Im 2. Stock des Museums ging es dann auch schon richtig Los. Wir waren am Familientag im Museum und konnten so neben der Gutenberg Druckpresse auch noch selbst das ein oder andere Kunstwerk Drucken und basteln. Den in diesem Museum kann der Besucher auch selbst Aktiv werden. Und wir haben es uns nicht nehmen gelassen, einmal mit echten Federn und Tinte Karten zu schreiben, oder Eigene Bierdeckel zu bedrucken.

Danach haben wir uns noch das Heiligtum dieses Museums angesehen. Eine Echten Luther Bibel.

Und jetzt wird gebastelt !

Mit den Federn und Tinte zu schreiben war schon was besonderes für uns. Wir hatten dieses Erfahrung bisher nie machen können und haben auch noch mit Wachssiegeln die Karten abrunden können. Auch das Bedrucken der Bierdeckel war ein Erlebnis. Und so fühlte man sich in vergangene Zeiten zurück versetzt.

Aber unser Highlight war nicht nur das Schreiben mit den Federn sondern auch noch das man hier selbst mal versuchen konnte einen Scherenschnitt zu erstellen. Und das habe ich mir nicht nehmen gelassen. Und so schnappte ich mir Papier und Schere und befasste mich mal mit den Vorlagen die das Museum zur Verfügung stellten.

Aber leider waren diese jetzt nicht so das was mir so vorschwebte und so mussten man halt selbst kreativ werden und angefixt von der DUCKOMENTA Ausstellung im Museum kam mir auch gleich Donald Duck in den Kopf.

Und knapp 30 min Später war aus Schwarzen Karton auch eine Donald Duck Silhouette ausgeschnitten und konnten nun auf die Weißen Karten aufgeklebt werden. Meine Kreativität führte dazu das mich eine Besucherin verzweifelt angesprochen hat wo ich diese Vorlage her haben würde. Und ich meinte die hab ich mir grade selbst gemalt. Und der Blick ging mir nicht mehr aus dem Kopf. War ich zu Kreativ für die Welt. Muss es immer eine Vorlage oder gar Schablone für etwas geben.

Kann man nicht einfach mal seiner Kreativität freien Lauf lassen ? 

Sie war von meiner Antwort nicht grade animiert es eventuell mal selbst zu versuchen. Aber sei es drum. Wir hatten einen riesigen Spaß bei der Aktion und haben auch noch zwei Weitere Karten gebastelt. Diese haben wir im Museum gelassen. Einfach um andere zu Inspirieren. Diese haben wir mit den bereits vorhandenen Karten im Regal stehen lassen.

Hier mal ein Foto was wir so geschaffen haben. ( Die Beiden rechten Karten sind von uns ) 

Aber nun weiter im Text. Nach dem vielen Basteln wollen wir auch noch die anderen Exponate der Duckomenta sehen und begeben uns entland der Druckpresse und einigen Skulpturen und Relikten aus der Gefiederten Vergangenheit in den 1. Stock. Und was uns hier erwartet war noch unglaublicher als das was wir so schon gesehen hatten bis her.

 

Uns hat die Ausstellung richtig gut gefallen. Auch die Mitmach Aktionen haben uns viel Spaß gemacht und vor allem konnten wir uns vom normalen stressigen Alltag mal etwas erholen.

Wenn auch ihr jetzt lust bekommen habt die Ausstellung zu besuchen dann schaut doch auch mal auf der Webseite des Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen  vorbei. Oder auf der Webseite von InterDuck dort findet ihr noch weitere Ausstellungsorte.

Wir hoffen euch hat dieser Bericht gefallen und wir würden uns über einen netten Kommentar freuen.

 

Mit gefiederten Grüßen 

euer 

Testadler Team 

 

 

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Sascha Bladt

Sascha Bladt ist Informationselektroniker und betreibt das Produkttesten als Hobby. Er liebt es neue Produkte zu testen und gibt anderen Menschen Tipps wie man Geld sparen kann. Ganz getreu dem Motto - "Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten". In diesem Sinne freut er sich immer über einen netten Kommentar!

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    Kommentare


    1. Das alles ganz anders ist habe ich schon immer geahnt. Meine ‚Visionen‘ habe ich jedoch niemand mitgeteilt, da die mich sonst für verrückt erklärt hätten.
      Nun ist dank Sascha und Dominic die Katze aus dem Sack. Sascha’s Aufklärung über eine Ausstellung die zeigt, dass alles so ist wie ich es schon immer vermutet habe, ist lesenswert. Und,- Spaß hat dies auch mir gemacht. Danke!

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